Das digitale Marketingmix – Unser Serviceportfolio

Mein Ansatz ist nicht einzigartig. Andere Agenturen setzen es in ähnlicher Art und Weise um. Aber alle Dienstleistungen fußen auf nacktem Kundenfeedback. In den letzten zwei Jahren habe ich viel Zeit damit verbracht, Kunden, Marktbegleiter und Interessenten danach zu fragen, wie sie in Zukunft Ihre Budgets verteilen. Welche Themen beschäftigen Euch? Wie seht Ihr die Zukunft? Wo geht die Reise hin? Ich bin ein neugieriger Mensch. Stillstand langweilt mich – ich kann weder still sitzen noch still stehen. Ich will und muss mich bewegen – am liebsten nach vorn. In meiner Zeit bei den großen Netzwerkagenturen habe ich gelernt, wie schwierig es für große Tanker ist, sich zu bewegen. Darüber hinaus steht das zwanghafte Verhalten alles in-house zu machen, damit die Profitabilität möglichst hoch gehalten wird, einem tatsächlichen Fortschritt im Weg. In Zeiten der digitalen Transformation sind Geschwindigkeit und Beweglichkeit jedoch ein „Muss“. Jeden Tag poppen neue Start-ups auf, die Lösungen für innovative Marketingtechnologien anbieten, auf. Damit diese Lösungen auf dem Markt erfolgreich vertrieben werden, benötigen sie Partner. Und wir als Beratungsinstanz brauchen diese Lösungen als sinnvolle Ergänzung unseres Serviceportfolios – es entstehen logische Abhängigkeiten und damit ein ganz neuer Spielplatz für Agenturen. Agilität und unternehmerische Weitsicht vorausgesetzt, ergänzen sich die Angebote symbiotisch.

Kein Marketeer dieser Welt wird im Rahmen seines Jobs die Ressourcen haben, sich mit all diesen neuen Werkzeugen auseinander zu setzen und dann noch zu qualifizieren was für seine Bedürfnisse das Preis-/Leistungstechnisch beste Produkt auf dem Markt ist. Hier liegt das Potential für neue Geschäftsmodelle.

Als PR-Profi kann ich Geschichten erzählen. Diese Geschichten sind Grundlage jeder Content-Strategie. Und ohne vernünftigen Content, der für die Zielgruppe relevant ist, geht gar nichts mehr. Fast alle modernen Marketingtechnologien sind auf substantiellem Content aufgebaut. Also eine sehr gute Ausgangsposition für das neue Service-Mix.

Die Zeiten der klassischen Produktvermarktung sind längst vorbei. Heute geht es darum die Kunden unserer Kunden zu verstehen, ihre Gewohnheiten und Verhaltensmuster genau zu kennen. Customer Centricity und Customer Journey sind auf der Tagesordnung unserer Entscheider. Die Fragen lauten also: Wo finde ich meine Käufer? Wie verhalten sie sich? Zu welchem Zeitpunkt sollte ich in den Diskurs treten? Wie setze ich meine TouchPoints effizient ein?

Diese Fragen lassen sich nur mit Hilfe der Disziplin „predictive Analysis“ beantworten. Werkzeuge, welche die Medien und sozialen Netzwerke penibel genau durchleuchten geben Aufschluss darüber wie es um die Zielgruppen steht – wertvolle Daten also? Ja, solange sie in einen kontextualen Zusammenhang gestellt werden, der dann bestimmte Rückschlüsse erlaubt. Eines ist jedoch sicher: ich erhalte einen Überblick darüber wie ich meinen Content zielgruppengerecht so streuen kann, dass ich von Anfang an einen gewissen „Reach“ erreichen kann.

Danach kann ich mich an das Kochen meines Content-Gerichts aufmachen. Und natürlich isst auch hier das Auge mit – sprich eine gute Geschichte muss Emotionen erzeugen. Emotionen werden aber nicht nur durch gute Texte erzeugt. Bildsprache spielt eine immer wichtigere Rolle. Und hier passiert eine weitere Entwicklung, die vor zehn Jahren noch kaum einer vorhersehen konnte: die Kreativen, die eher in der Werbung zu suchen waren treffen auf klassische PR´ler. Fast alle großen Werbeagenturen haben eine PR-Abteilung gegründet. Umgekehrt verheiraten sich die klassischen Kommunikationsdienstleister immer mehr mit den Werbern. Denn eine Kampagne, die auf einer guten Story fußt und die kreativ ausgeschmückt erst zur vollen Wirkung entfacht ist um ein vielfaches einprägender – die emotionalisiert.

Sobald die Content Strategie steht geht es an die zielgerichtete Streuung. Freilich verstehen wir uns auf earned und owned media. Neu ist die paid Strategie. Jedoch nicht aus der Sicht der klassischen Anzeigenkampagne sondern vielmehr über Content gesteuert. Hier kommen relativ neue Disziplinen wie programmatic und/oder native advertising ins Spiel. Und spätestens jetzt wird es richtig interessant. Denn wenn native adverstising richtig eingesetzt wird, kann man mit einer feinen Content-Strategie auch direkt Leads erzeugen. Hier bewegen wir uns dann schon im Bereich der Vertriebsunterstützung. In meiner über zwanzigjährigen Erfahrung kann ich mich nicht erinnern eine validere und direktere Verbindung zwischen meiner Arbeit und Leadgenerierung hergestellt zu haben.

VORSPEISE ODER DESSERT GEFÄLLIG?

Unser Menü ist erst gut, wenn es vollendet ist! Analysen, als Vorspeise, Gourmet-Kampagnen,als Hauptgang, Evaluierungen, zum Dessert. sugarandspice nach Geschmack. Produziert basierend auf Ihrem individuellen Erfolgsrezept von den Besten der Besten.

Dafür stecken wir in unsere Kundenteams jede Expertise, die Sie brauchen: Programmierer, Analysten, Designer, SEO-Spezialisten, Event Gurus, Content Nerds, VJ´s oder DJ´s. Was wir nicht selbst im Haus haben, können wir besorgen. We love our network!!! And you will love them, too!

Revolutionary Storytellers